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Leadership Advisers Londoner Straße 22 13349 Berlin Deutschland
Allgemeine Geschäftsbedingungen § 1 Auftragsannahme Gegenstand eines Auftrages an Leadership Advisers vertreten durch Johannes C. Seybold, ist ausschließlich die in der Auftragsbestätigung des Unternehmens genannte Dienstleistung. Mündliche Nebenabreden haben ohne schriftliche Bestätigung des Unternehmens keine Geltung. § 2 Leistungen Leadership Advisers verpflichtet sich, die in ihrer Auftragsbestätigung genannten Dienstleistungen nach bestem Wissen und Gewissen sowie nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung zu erbringen. Vor und während der Leistungserbringung informiert der Auftraggeber Leadership Advisers über alle Umstände, die für die Vorbereitung oder Erbringung der Leistung notwendig sind. Für das methodisch und didaktische Vorgehen ist der in der Auftragsbestätigung genannte Trainer/Berater/ Coach von Leadership Advisers verantwortlich. Sind aus der Sicht des Auftraggebers konzeptionelle, methodische oder didaktische Änderungen vor Beginn der Leistungserbringung zu tätigen, so ist dies auf direktem Wege Leadership Advisers mitzuteilen. Sind diese Änderungen mit einem Mehraufwand für Leadership Advisers verbunden, so wird dieser Mehraufwand dem Kunden in Rechnung gestellt. Während der Leistungserbringung in Seminaren, Coachings, Trainings o.ä. Veranstaltungen entscheidet der Berater oder Trainer über Art und Umfang der Änderung im Rahmen seines pädagogischen und fachlichen Ermessungsspielraums. Daraus entsteht für den Auftraggeber kein Recht, das vereinbarte Honorar zu kürzen. Leadership Advisers ist berechtigt, zur Durchführung eines Auftrages sachverständige Personen hinzuzuziehen. Sollte bei Schulungs-, Trainings-, oder Coachingmaßnahmen ein von Leadership Advisers oder vom Auftraggeber benannter Trainer oder Coach durch Krankheit, oder durch sonstige, nicht durch ihn zu vertretende Gründe, verhindert sein, so ist Leadership Advisers berechtigt, einen Ersatz-Trainer/ Coach zu stellen oder einen Alternativtermin mit dem Auftraggeber zu vereinbaren. § 2.1 Präsentation von Konzepten Wenn nicht anderweitig vereinbart, entstehen dem Kunden für die Präsentation von Konzepten keine Kosten. Erhält Leadership Advisers allerdings nach der Präsentation keinen Auftrag, so bleiben alle Leistungen des Unternehmens im Eigentum des Unternehmens. Der Kunde ist nicht berechtigt, diese – in welcher Form auch immer – zu nutzen oder ausgehändigte Unterlagen weiterzugeben. Bei Zuwiderhandlung behält sich Leadership Advisers vor, Schadenersatzansprüche oder Nutzungs- entschädigungen geltend zu machen. § 2.2 Angebote Angebote von Leadership Advisers sind unter dem Vorbehalt, dass sich bei Änderung des Inhalts oder Umfanges der Spezifikation des Vertragsgegenstandes Änderungen bei den Kosten ergeben können, verbindlich. Kommt es zu derartigen Änderungen des Auftrags auf Wunsch des Auftraggebers, hat der Auftraggeber auch für hierdurch entstehende Mehrkosten aufzukommen. § 2.3 Kostenvoranschläge Kostenvoranschläge von Leadership Advisers sind unverbindlich. Wenn abzusehen ist, dass die tatsächlichen Kosten die veranschlagten um mehr als 20 Prozent übersteigen, wird Leadership Advisers den Kunden auf die höheren Kosten hinweisen. § 2.4 Stornierung von Verträgen und Absagen von Terminen Verträge können vom Auftraggeber kostenfrei innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsabschluss storniert werden, sofern es in dieser Zeit nicht bereits zu einer Leistungserbringung oder Leistungsteilerbringung durch Leadership Advisers gekommen ist. Falls Leistungen bereits erbracht wurden, sind diese zu vergüten. Dies gilt insbesondere, wenn durch die terminlichen Vorgaben des Auftraggebers oder durch inhaltliche Gründe mit einer Leistungserbringung oder Leistungsteilerbringung bereits in den ersten zwei Wochen nach Abschluss des Vertrages begonnen wurde. Diese Regelung entfällt, wenn bei der Stornierung des Vertrages, die im Anschluss genannten Stornierungsfristen bereits überschritten sind. Jede Stornierung bedarf der Schriftform. Bei der Absage eines individuellen Coachingtermines bis zu zwei Werktage vor dem vereinbarten Termin kann ein Alternativtermin von Leadership Advisers angeboten werden. Das Angebot eines Alternativ- termines ist in diesem Falle eine freiwillige Leistung von Leadership Advisers und kann nicht vom Kunden eingefordert werden. Bei der Absage eines individuellen Coachingtermines innerhalb zweier Werktage vor dem vereinbarten Termin ist das volle Honorar durch den Kunden zu zahlen. Bei Absagen von vertraglich vereinbarten Dienstleistungen in den Bereichen Personalentwicklung oder Public Affairs Beratung bis zu vier Wochen vor dem vereinbarten Termin, hat der Kunde das Recht einen Alternativtermin mit Leadership Advisers in den folgenden zwölf Wochen zu vereinbaren. Können sich der Auftraggeber und Leadership Advisers nicht auf einen Alternativtermin einigen und findet Leadership Advisers für den ausgefallenen Termin keinen neuen Auftraggeber, sind 50% des vereinbarten Honorars durch den Auftraggeber zu zahlen. Bei einem Absagen des Alternativtermins ist das volle Honorar durch den Kunden zu zahlen. Bei Absagen von vertraglich vereinbarten Dienstleistungen in den Bereichen Personalentwicklung oder Public Affairs Beratung bis zu zwei Wochen vor dem vereinbarten Termin ist 50% des Honorars durch den Kunden zu zahlen. Das Angebot eines Alternativtermines ist in diesem Falle eine freiwillige Leistung von Leadership Advisers und kann nicht vom Kunden eingefordert werden. Bei einem Absagen eines durch Leadership Advisers freiwillig angebotenen Alternativtermins ist das volle Honorar durch den Kunden zu zahlen. Bei Absagen von vertraglich vereinbarten Dienstleistungen in den Bereichen Personalentwicklung oder Public Affairs Beratung innerhalb von zwei Wochen vor dem vereinbarten Termin ist das volle Honorar durch den Kunden zu zahlen. Das Angebot eines Alternativtermins ist in diesem Falle eine freiwillige Leistung von Leadership Advisers und kann nicht vom Kunden eingefordert werden. Bei einem Absagen eines durch Leadership Advisers freiwillig angebotenen Alternativtermins ist das volle Honorar durch den Kunden zu zahlen. § 2.5 Änderungen oder Abbruch der Arbeiten/Leistungen Wenn der Kunde Aufträge, Arbeiten, umfangreiche Planungen und dgl. ändert oder abbricht, wird er Leadership Advisers alle angefallenen Kosten ersetzen und Leadership Advisers von allen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung stehenden Verbindlichkeiten gegenüber Dritten freistellen. Wird die Arbeit vom Kunden vor Fertigstellung abgebrochen, wird der Aufwand nach dem vereinbarten Stundensatz abgerechnet. Die Geltendmachung weitergehender Ansprüche bleibt hiervon unberührt. § 2.6 Eigentumsvorbehalt Alle Leistungen von Leadership Advisers, auch einzelne Teile daraus, bleiben bis zur vollständigen Bezahlung das Eigentum von Leadership Advisers. § 3 Schweigepflicht Leadership Advisers verpflichtet sich, alle Tatsachen, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, insbesondere erlangte Informationen über Personen bzw. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, vertraulich zu behandeln, sofern sie nicht allgemein zugänglich oder bekannt sind. § 4 Schutz des geistigen Eigentums und Nutzungsrechte Schriftliche Äußerungen jeder Art von Leadership Advisers bzw. ihrer Mitarbeiter und Berater, d.h. sämtliche Unterlagen, Berichte, Empfehlungen und Schulungsmaterial, dürfen vom Auftraggeber nur für seine eigenen Zwecke verwendet werden. Die Weitergabe der genannten Unterlagen durch den Auftraggeber oder seine Mitarbeiter an einen Dritten bedarf ausdrücklich der schriftlichen Genehmigung durch Leadership Advisers. Zieht Leadership Advisers zur Vertragserfüllung Dritte (Erfüllungsgehilfen) heran, wird das Unternehmen die erforderlichen Nutzungsrechte erwerben und im gleichen Umfang dem Kunden einräumen. Will der Kunde von Leadership Advisers gestaltete Arbeiten ganz oder teilweise über den ursprünglich vereinbarten Zweck oder Umfang hinausgehend oder im Ausland verwerten, bedarf dies einer gesonderten, vorab zu treffenden Honorarabsprache. Gleiches gilt, wenn der Kunde von Leadership Advisers gestaltete Arbeiten nach Beendigung der Zusammenarbeit weiter verwenden will, es sein denn, sämtliche Nutzungsrechte wurden bereits abgegolten. Alle Leistungen von Leadership Advisers, auch einzelne Teile daraus, bleiben im Eigentum von Leadership Advisers. § 5 Vergütung Als Vergütung für die erbrachten Dienstleistungen gilt das vereinbarte bzw. das in der von Leadership Advisers erteilten Auftragsbestätigung genannte Honorar. Alle Honorare verstehen sich ohne die gesetzlich geltende Mehrwertsteuer. Eine Beanstandung an den Dienstleistungen von Leadership Advisers bzw. ihrer Mitarbeiter und Berater berechtigt den Auftraggeber nicht zur Zurückhaltung und/oder Kürzung des Honorars für bereits erbrachte Dienstleistungen. Alle Rechnungen von Leadership Advisers sind ohne Abzug direkt nach Erhalt zahlbar bzw. spätestens zwei Wochen nach Rechnungsdatum, falls nicht anders vereinbart. § 6 Abnahmeverzug des Auftraggebers Kommt der Auftraggeber mit der Annahme einer von Leadership Advisers bestätigten Dienstleistung in Verzug, so hat Leadership Advisers Anspruch auf 25% des in der Auftragsbestätigung genannten Honorars als Ersatz des entstandenen Zeitaufwandes sowie der ihr durch den Verzug entstandenen Mehrauf- wendungen. § 7 Zahlungsverzug des Auftraggebers Für den Eingang der Zahlungen nach einer Frist von zwei Wochen ab Rechnungsdatum werden dem Auftraggeber die nach dem 14. Tag der Rechnungsstellung im Geschäftsverkehr üblichen Verzugszinsen berechnet. Leadership Advisers behält sich im Falle eines Zahlungsverzuges durch den Auftraggeber vor, weitere vereinbarte bzw. bestätigte Dienstleistungen erst nach Eingang bereits fälliger Zahlungen zu erbringen oder von der Erbringung weiterer Dienstleistungen abzusehen (Rücktritt vom Auftrag). § 8 Haftung Die von Leadership Advisers bestätigten Dienstleistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung erbracht. Leadership Advisers bzw. ihre Mitarbeiter und Berater haften grundsätzlich nicht für einen aus der erbrachten Dienstleistung erwarteten Erfolg – dieser kann nicht garantiert werden. Jegliche Haftung von Leadership Advisers bzw. ihrer Mitarbeiter und Berater für die Erbringung einer Dienstleistung und die Auswirkungen des Erbringens dieser Dienstleistung wird maximal auf die Höhe des vereinbarten Honorars für diese Dienstleistung beschränkt. Leadership Advisers haftet gegenüber dem Kunden auf Schadensersatz bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung gemäß dem vorstehenden Absatz und auch für weitergehende vertragliche oder gesetzliche Ansprüche, ist darüber hinaus beschränkt auf solche Schäden, die bei Vertragsabschluss vorhersehbar waren. Für die Haftung für Verschulden bei Vertragsverhandlungen (culpa in contrahindo) gelten die vorstehenden Absätze entsprechend. Weitere als die in diesen Bedingungen ausgeführten und im Vereinbarungstext geregelten Ansprüche auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Jegliche Haftung von Leadership Advisers für Ansprüche, die auf Grund einer durchgeführten Maßnahme gegen den Kunden erhoben werden, wird ausdrücklich ausgeschlossen; insbesondere haftet Leadership Advisers nicht für Prozesskosten, eigene Anwaltskosten des Kunden oder Kosten von Urteilsveröffentlichungen sowie für allfällige Schadenersatzforderungen oder ähnliche Ansprüche Dritter. Der Kunde stellt Leadership Advisers von Ansprüchen Dritter frei, wenn Leadership Advisers auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden gehandelt hat, obwohl sie dem Kunden ihre Bedenken im Hinblick auf die Zulässigkeit der Maßnahme mitgeteilt hat. § 8.1 Reklamation Der Kunde hat Reklamationen innerhalb von fünf Tagen nach Leistung durch Leadership Advisers schriftlich geltend zu machen und zu begründen. Im Fall berechtigter und rechtzeitiger Reklamationen steht dem Kunden vorrangig vor den gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen das Recht auf Nachbesserung der Leistung durch Leadership Advisers zu. § 8.2 Rechtsschutz Für die Einhaltung der gesetzlichen, insbesondere der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften bei den von Leadership Advisers vorgeschlagenen Kommunikationsmaßnahmen ist ausdrückliche der Kunde verantwortlich, insbesondere wird der Kunde eine von Leadership Advisers vorgeschlagene Maßnahme erst dann freigeben, wenn er sich selbst von der wettbewerbsrechtlichen Unbedenklichkeit vergewissert hat oder wenn er bereit ist, das mit der Durchführung der Maßnahme verbundene Risiko selbst zu tragen. Leadership Advisers wird dem Kunden auf seinen Wunsch hin gerne geeignete Berater vorschlagen, die in der Lage sind, alle im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Maßnahmen entscheidenden Rechtsfragen zu prüfen. § 8.3 Einhaltung von Terminen Leadership Advisers bemüht sich stets, die vereinbarten Termine einzuhalten. Die Nichteinhaltung der Termine berechtigt den Kunden allerdings erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zuständigen Rechte, wenn er Leadership Advisers eine angemessene Nachfrist gewährt hat. Diese Frist beginnt mit dem Zugang eines Mahnschreibens an Leadership Advisers. Eine Verpflichtung zur Leistung von Schadenersatz aus dem Titel des Verzugs besteht nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit von Leadership Advisers. Unabwendbare oder unvorhersehbare Ereignisse – insbesondere Verzögerungen bei Auftragnehmern von Leadership Advisers – entbinden Leadership Advisers jedenfalls von der Einhaltung des vereinbarten Liefertermins. § 9 Kündigung Ist eine längerfristige Zusammenarbeit (mehr als sechs Monate) vorgesehen, so können die Vertragspartner den Auftrag jederzeit unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist kündigen. Leadership Advisers behält bei einer Kündigung eines solchen längerfristigen Vertrages den vollen Anspruch auf das vereinbarte Honorar abzüglich der infolge der Aufhebung tatsächlich ersparten Aufwendungen. Hierbei braucht sich Leadership Advisers nicht anrechnen zu lassen, was sie durch anderweitigen Einsatz ihrer Mitarbeiter und Berater erwirbt oder zu erwerben unterlässt. § 10 Anzuwendendes Recht und Gerichtsstand Für alle Aufträge, deren Durchführung und die hieraus sich ergebenden Ansprüche gilt ausschließlich deutsches Recht, sofern keine andere schriftliche Vereinbarung erfolgte. Sollten sich ergebende Unstimmigkeiten nicht auf gütlichem Wege geregelt werden können, gilt als vereinbarter Gerichtsstand der Geschäftssitz von Leadership Advisers. § 11 Gültigkeit dieser Geschäftsbedingungen Mit der Auftragsvergabe an Leadership Advisers bzw. ihrer Mitarbeiter Trainer oder Berater erkennt der Auftraggeber diese Geschäftsbedingungen als Grundlage des vergebenen Auftrags an. § 12 Sonstiges Sollte eine oder mehrere der vorgenannten Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder für ungültig erklärt werden, so behalten die übrigen Bestimmungen ihre Wirksamkeit. Berlin, im September 2017 Leadership Advisers vertreten durch Johannes C. Seybold